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Ergebnis der DDS Umfrage | Lesen Sie das Zutatenverzeichnis auf Lebensmittel, wenn Sie einkaufen?
| | ja, immer |   36.2 % | | meistens |   40.9 % | | eher selten |   12.6 % | | nie |   1.6 % | | ja, aber ich verstehe es meist nicht |   8.7 % |
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Ergebnis der DDS Umfrage | Die Blutzucker-Selbstkontrolle wirkt sich positiv auf die Gesundheit und die Lebenserwartung von Typ 2 Diabetikern aus, wie die ROSSO-Studie erstmals wissenschaftlich nachgewiesen hat. Wo beziehen Sie Ihre Blutzucker-Teststreifen?
| | Apotheke |   45.1 % | | Versand-Apotheke |   22.8 % | | Internet |   30.2 % | | Sanitätshaus |   1.9 % |
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Ergebnis der DDS Umfrage | Auch im Jahr 2010 werden wieder einige Krankenkassen einen Zusatzbeitrag erheben. Dem Versicherten steht es jedoch frei, die Krankenkasse zu wechseln. Werden Sie die Krankenkasse wechseln, wenn ein Zusatzbeitrag erhoben wird?
| | ja |   35 % | | nein |   29.4 % | | noch unentschlossen |   35.7 % |
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Ergebnis der DDS Umfrage | Wie viele Schritte legen Sie pro Tag zurück?
| | < 1.000 |   6.5 % | | 1.000 – 3.000 |   15.9 % | | 3.000 – 7.000 |   37 % | | 7.000 – 10.000 |   29 % | | > 10.000 |   11.6 % |
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Ergebnis der DDS Umfrage | Mit Sport und Bewegung können Sie Ihre Lebensqualität steigern, denn diese Aktivitäten wirken dem Diabetes mellitus entgegen. Sie senken damit auch Ihr Risiko, Gefäßkrankheiten zu bekommen. Eine moderate Bewegung, mit der Sie leicht ins Schwitzen geraten, kann Diabetes Typ 2 verhindern bzw. hinauszögern. Wie oft treiben Sie wöchentlich Sport bzw. bewegen sich so, dass Sie ins Schwitzen geraten ?
| | Ich treibe keinen Sport bzw. bewege mich nicht ausreichend
|   7.8 % | | Ein Mal pro Woche
|   22.2 % | | Zwei Mal pro Woche
|   35.3 % | | Drei bzw. vier Mal pro Woche
|   19.6 % | | Täglich |   15 % |
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Ergebnis der DDS Umfrage | Kaum ist die Faschingszeit vorüber, steht die Starkbierzeit bevor. Aber wie steht es mit Alkohol? Wissen Sie, was im Körper eines Diabetikers abläuft, wenn Sie Alkohol konsumieren? Testen Sie Ihr Wissen: Eine der folgenden Aussagen ist falsch. Aber welche? Wissen Sie, was im Körper eines Diabetikers abläuft, wenn Sie Alkohol konsumieren? Klicken Sie die ihrer Meinung nach falsche Aussage an und erfahren Sie die Antwort im März an dieser Stelle und in unserem Newsletter.
| | Wenn ich nur wenig Alkohol trinke, erhöht das langfristig das "gute" HDL-Cholesterin.
|   35.6 % | | Wenn ich mehr Alkohol trinke, sollte ich zwischendurch immer wieder eine Kleinigkeit essen.
|   8 % | | Der Insulinbedarf steigt.
|   32.2 % | | Die Freisetzung von Traubenzucker aus der Leber wird behindert.
|   10.3 % | | Der Blutdruck steigt. |   13.8 % |
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Die falsche Antwort, die es rauszufinden galt, ist natürlich die dritte Antwort. Der Insulinbedarf sinkt nämlich bei Alkoholkonsum. Alkohol hemmt die Freisetzung von Glukose aus der Leber, somit sinkt der Blutzuckerwert; und das schon ab einem Blutalkoholspiegel von 0,45 Promille (entspricht in etwa einem halben Liter Bier).

Ergebnis der DDS Umfrage | Wie sehen Ihre Vorsätze fürs neue Jahr 2010 aus?
| | Ich möchte mit dem Rauchen aufhören. |   4.7 % | | Ich möchte ein bisschen Gewicht abnehmen. |   37.7 % | | Ich möchte mich mehr bewegen. |   41.5 % | | Ich habe andere Vorsätze. |   10.4 % | | Ich habe keine Vorsätze fürs neue Jahr, das bringt sowieso nichts. |   5.7 % |
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Ergebnis der DDS Umfrage | Dokumentieren Sie Ihre Messergebnisse für den Blutzucker?
| | Ja, ich schreibe täglich mehrmals sorgfältig meine Messwerte auf |   59.6 % | | Ja, ich werte meine Werte regelmäßig elektronisch aus |   16.8 % | | Ich notiere meine Werte gelegentlich |   13.5 % | | Nein, ich notiere meine Werte nicht |   10.1 % |
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Ergebnis der DDS Umfrage | Lassen Sie sich gegen die sogenannte Schweingerippe impfen?
| | Ja, schließlich gehöre ich als Diabetiker zur Risikogruppe
|   19.2 % | | Erst einmal abwarten wie es sich entwickelt
|   32.2 % | | Nein, auf keinen Fall
|   36.3 % | | Ich bin bereits geimpft |   12.3 % |
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Ergebnis der DDS Umfrage | Der Gesundheitsfond finanziert unser Krankheitskosten - allein ~ 30 Milliarden für Diabetes-Behandlung (fast ein Viertel des Budgets). Was könnte nach Ihrer Meinung die Kosten bei Typ 2 Diabetes am stärksten senken?
| | Bessere Information und Schulung betroffener Diabetiker
|   4.5 % | | Weniger Verwaltungs-Aufwand der Kassen
|   63.6 % | | Bonus-Gutschrift für gesundheitsbewusstes Verhalten
|   13.6 % | | Lebensstiländerung zur möglichen Reduzierung von Medikamenten(-Kosten) |   18.2 % |
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Ergebnis der DDS Umfrage | Wie sind Sie auf die DDS aufmerksam geworden?
| | Recherche im Internet |   59.8 % | | Bericht in der Presse |   9.5 % | | Aufklärungskampagnen der DDS (z.B. Plakate, DiabetesMARKT) |   11.7 % | | durch andere Betroffene |   2.8 % | | Zeitschrift "Diabetiker Ratgeber" über Apotheke |   13.4 % | | durch Fachpersonal aus dem Diabetes-Bereich |   2.8 % |
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Ergebnis der DDS Umfrage | Wie empfanden Sie die Betreuung und Information durch Ihren Arzt, direkt nach der Diagnose "Diabetes"?
| | Sehr gut, ich wurde ausführlich über die Krankheit informiert und an einen Diabetologen überwiesen.
|   27.1 % | | Gut, mein Hausarzt hat mich über die Krankheit informiert, mir aber keine weiteren Anlaufstellen und Institutionen genannt.
|   41.6 % | | Schlecht, mir wurde lediglich die Diagnose übermittelt, anschließend fühlte ich mich alleine gelassen, auch was Informationen betrifft. |   30.9 % |
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Ergebnis der DDS Umfrage | Durch eine Veränderung der Lebensweise lässt sich das Risiko, an Diabetes zu erkranken, deutlich verringern. Ob Sie gefährdet sind, können Sie mit dem neuen, wissenschaftlich evaluierten Diabetes-Risikotest der DDS in fünf Minuten checken. Welche Maßnahme zur Diabetes-Vorsorge würden Sie am ehesten ergreifen?
| | Diät machen |   2.1 % | | Ernährung umstellen (mehr Obst, Salat und Ballaststoffe) |   31.9 % | | (mehr) Sport treiben |   12.8 % | | im Alltag auf mehr Bewegung achten (z.B. Treppensteigen, zu Fuß zur Arbeit) |   44.7 % | | an einem Kurs zur Lebensstil-Änderung teilnehmen (z.B. Mobilis, Schwertfisch) |   8.5 % |
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Ergebnis der DDS Umfrage | Wie haben Sie von Ihrer Erkrankung mit "Diabetes" erfahren?
| | Durch den Risikofragebogen - danach Kontrolluntersuchung
|   4.7 % | | Selbsttest aus der Apotheke geholt
|   3.8 % | | Test durch eine Apotheke durchführen lassen
|   2.8 % | | Durch den Arzt im Rahmen einer Kontroll-Untersuchung
|   53.1 % | | Durch den Arzt nach Auftreten verschiedener "Warnsignale" (z.B. vermehrter Harndrang, vermehrter Flüssigkeitsbedarf, bereits andere Diabetiker in der Familie) |   35.5 % |
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Ergebnis der DDS Umfrage | Vorteil dieser Analoga ist z.B., dass der Spritz-Ess-Abstand wegfällt. Nachteile sind vor allem die hohen Kosten im Vergleich zum Humaninsulin.
Was halten Sie von der Entscheidung des Bundesauschusses, die Kosten für Insulinanaloga für Kassenpatienten nicht mehr zu erstatten?
| | Ja, ich befürworte diese Entscheidung. |   14.3 % | | Nein, ich bin gegen diese Entscheidung. |   85.7 % |
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Ergebnis der DDS Umfrage | Was halten Sie vom Insulin zum Inhalieren?
Seit einigen Wochen gibt es in Deutschland erstmal Insulin zum Einatmen statt zum Spritzen. Das Medikament eignet sich besonders für Patienten mit Angst vorm Spritzen, hat aber auch den Vorteil, dass die Wirkung schneller eintritt. Andererseits ist das Medikament fast dreimal so teuer wie normales Insulin. Grund: Der größte Teil bleibt im Gerät oder auf dem Weg in die Lunge hängen. Was halten Sie von dieser Innovation?
| | Toll! Eine riesige Erleichterung für alle insulinpflichtigen Diabetiker. |   33.3 % | | Weiß nicht Das Medikament ist für einzelne sicher hilfreich. Für mich käme es nicht in Frage. |   25.8 % | | Nicht viel Inhalierbares Insulin ist zu teuer und für viele (Raucher, Asthmatiker, Kinder) nicht geeignet. |   40.9 % |
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Ergebnis der DDS Umfrage | Mittlerweile gibt es zahlreiche gute Internetseiten, die Informationen für Diabetiker und Interessierte bereithalten. Welche der folgenden Internetseiten zu Diabetes gefällt Ihnen persönlich am besten?
| | www.diabetesgate.de
|   13.8 % | | www.diabsite.de
|   3.4 % | | www.diabetes-deutschland.de
|   10.3 % | | www.diabetespro.de
|   24.1 % | | www.diabetesstiftung.de
|   34.5 % | | www.zuckerberatung.de |   13.8 % |
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Ergebnis der DDS Umfrage | Das Bundesgesundheitsministerium (BMGS) plant, aus Kostengründen die kurz- und langwirksamen Insulinanaloga aus dem Leistungskatalog der Krankenkassen zu streichen. Einzig Humaninsulin soll auch zukünftig von den Kassen bezahlt werden.
Würden Sie Insulinanaloga nutzen, auch wenn Sie dafür selbst zahlen müssten?
| | Ja das ist es mir wert.
|   7.6 % | | Wahrscheinlich ja wenn ich es mir leisten kann.
|   29.3 % | | Wahrscheinlich nein Humaninsulin reicht mir zu Not auch.
|   16.3 % | | Nein das wäre mir zu teuer. |   46.7 % |
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